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4. Gesamtweltcup für Matthias Kyburz

OL-Weltcupfinal Grindelwald

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Matthias Kyburz gewinnt in Grindelwald zum vierten Mal nach 2012, 2013 und 2016 den OL-Gesamtweltcup dank zwei souveränen Siegen in den letzten Einzelweltcuprennen (Lang- und Mitteldistanz).

„Auch wenn der Vorsprung im Gesamtweltcup vor dem letzten Wettkampf gross war, wollte ich nochmals ein gutes Rennen zeigen und wusste, dass mein engster Verfolger Olav Lundanes alles versuchen wird, um mich noch abzufangen. Als ich ihn dann unterwegs sah drückte ich kurz voll auf das Tempo, um auf ihn aufzulaufen. Das funktionierte gut, denn ich fühlte mich allgemein physisch nochmals sehr frisch heute. Nach der missglückten WM glaubte ich nicht mehr daran, den Gesamtweltcup gewinnen zu können. Dank der perfekten zweiten Saisonhälfte, wo ich neben den Weltcups auch Erfolge an den World Games und nationalen Wettkämpfen feiern konnte, war dies heute jedoch möglich", so Kyburz.

Auch sein Teamkollege Daniel Hubmann, der den Gesamtweltcup als Dritter beendet, war zufrieden mit seinem Saisonabschluss und dem zweiten Rang Mitteldistanzwettkampf: „Es lief mir technisch gut und ich bin zufrieden mit meinem Lauf. Physisch fehlt mir ein Gang, um Matthias schlagen zu können. Es war erst mein zweiter Podestplatz im zehnten Weltcuplauf dieser Saison, entsprechend bin ich glücklich über den Ausgang dieser Mitteldistanz."

Quelle: Swiss Orienteering
Bild: Sven Alexandersson