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Daniel Hubmann ist Sprint-Weltmeister

OL-WM Tartu

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Der Altmeister Daniel Hubmann überzeugte in diesem Rennen physisch und konnte seine Mitkonkurrenten um Sekunden bezwingen. Auf Rang 4 verlor Matthias Kyburz nur gerade 5.7 sec gegenüber dem neuen Weltmeister.
Was für ein Auftakt: Mit einem starken Lauf, währenddessen er sich immer mehr steigerte, gewann der WINFORCE-Athlet seinen 7. WM-Titel und distanzierte den Franzosen Frederic Tranchand und den amtierenden Sprint-Weltmeister Jerker Lyskell aus Schweden.
„Diesen Titel stufe ich persönlich sehr hoch ein", sagte Hubmann sichtlich glücklich. Er habe zwar bei einer Sackgasse einen kleinen Fehler begangen, sonst aber einen guten Lauf gezeigt. Dass er bei den ersten Zwischenzeiten noch ein paar Sekunden hinter der Spitze lag, ist für ihn logisch: „Ich bin dafür bekannt, dass ich nicht zu den schnellsten Startern gehöre. Mein Ziel ist es nicht, bei der ersten Zwischenzeit der Schnellste zu sein. Der Altmeister Daniel Hubmann überzeugte in diesem Rennen physisch und konnte seine Mitkonkurrenten um Sekunden bezwingen. Auf Rang 4 verlor Matthias Kyburz nur gerade 5.7 sec gegenüber dem neuen Weltmeister.

Was für ein Auftakt: Mit einem starken Lauf, währenddessen er sich immer mehr steigerte, gewann der WINFORCE-Athlet seinen 7. WM-Titel und distanzierte den Franzosen Frederic Tranchand und den amtierenden Sprint-Weltmeister Jerker Lyskell aus Schweden.

"Diesen Titel stufe ich persönlich sehr hoch ein", sagte Hubmann sichtlich glücklich. Er habe zwar bei einer Sackgasse einen kleinen Fehler begangen, sonst aber einen guten Lauf gezeigt. Dass er bei den ersten Zwischenzeiten noch ein paar Sekunden hinter der Spitze lag, ist für ihn logisch: "Ich bin dafür bekannt, dass ich (trotz Booster) nicht zu den schnellsten Startern gehöre. Mein Ziel ist es nicht, bei der ersten Zwischenzeit der Schnellste zu sein. Es braucht jeweils ein wenig Zeit, bis der Motor läuft."

Eher am anderen Ende der Skala der Emotionen fand sich Matthias Kyburz, dem im Ziel nur 0,5 Sekunden zur Bronzemedaille fehlten. Er habe das eine oder andere Mal nicht die optimale Routenwahl getroffen und habe bei einzelnen Posten Fehler gemacht, die ihn einige Sekunden gekostet haben, sagte Kyburz. Dass es am Schluss so knapp nicht zu Edelmetall gereicht habe, sei schon enttäuschend. "Daran habe er am Abend schon zu kauen", meint der Sieger der letztjährigen Mitteldistanz-Weltmeisterschaften in Schweden.

Quelle: Swiss Orienteering
Bild: Reigo Teervalt