Ordering overview

There are currently no products in your shopping basket.

Drei WM-Medaillen in zwei Rennen

MTB-Marathon-WM Singen

winforce_spitz_sabine_albstadt
The cross-country season of the 2017 UCI Mountain Bike World Cup presented by Shimano opened in Nove Mesto na Morave, Czech Republic. Last year, Nove Mesto hosted the UCI World Championships, followed by Albstadt one week later.

In Nove Mesto, WINFORCE athlete Sabine Spitz moved into second behind the current World Champion Annika Langvad. Together with Adelheid Morath (6th), Gunn-Rita Dahle Flesjå (14th) and Jolanda Neff (18th) there were 4 "silver bullets" among the Top 20.

The main surprise in the men’s Elite race was 2nd placed David Valero (MMR Factory Racing Team) who challenged the World and Olympic champion Nino Schurter celebrating his best World Cup result ever. Defending UCI World Cup overall winner Julien Absalon (BMC Mountainbike Racing Team) took third.

The young guns Titouan Carod (BMC) and Pablo Rodríguez (MMR) finished 7th and 11th. With the Swiss BMC riders Reto Inderand and Lukas Flückiger even 6 WINFORCE athletes classified in the Top 20! The BMC MTB Racing Team is also the old and new World Cup leading team, followed by the MMR Factory Racing Team!

Sabine Spitz hat an den 15. Mountainbike-Marathon-Weltmeisterschaften in Singen (Hegau) die Silbermedaille vor Gunn-Rita Dahle Flesjå gewonnen. Bei den Männern holte Daniel Geismayr (Team Centurion Vaude) Bronze.

Nur die Dänin Annika Langvad war schneller als die deutsche WINFORCE-Athletin. Die Rekordweltmeisterin Gunn-Rita Dahle Flesjå sicherte sich dahinter ihre erste WM-Bronzemedaille. Die Schweizer Titelverteidigerin Jolanda Neff folgte auf Platz 4.

Langvad und Spitz gingen gemeinsam auf die letzten der insgesamt 80 Kilometern. Nachdem sich die Cross-Country-Weltmeisterin dann etwas zurückhielt, übernahm Sabine Spitz die Führung. 500 Meter vor dem Ziel griff Langvad an. "Ich bin am Hinterrad geblieben", berichtet Sabine Spitz. "Aber ich hatte nicht die Geschwindigkeit, um noch mal vorbei zu gehen." So blieb der 45-Jährigen die Silbermedaille, ihre achte WM-Medaille auf der Langdistanz. "Ich habe mir nichts vorzuwerfen. In der ersten Runde habe ich zwar Tempo gemacht, aber ich denke nicht, dass das zu viel war. Ich wüsste nicht, was ich hätte anders machen sollen", erklärte sie. "Vor zwei Jahren habe ich hier bei der EM im Sprint gewonnen, jetzt habe ich verloren. So ist halt der Rennsport."

Bei den Männern verwies Alban Lakata aus Österreich Titelverteidiger Tiago Ferreira aus Portugal nach 98 Kilometern im Sprint auf Rang zwei. Für Lakata war es der dritte WM-Titel, während sein österreichischer Landsmann Daniel Geismayr zeitgleich mit Ferreira Bronze und damit seine erste WM-Medaille gewann – ein Meilenstein auch für das von WINFORCE unterstützte Team Centurion Vaude.

"Leider bin ich kein guter Sprinter", so Geismayr mit einem Lächeln. "Ich wusste, dass ich in Form bin, aber dass es für eine Medaille reichen würde, hätte ich nie gedacht. Ich habe WM-Bronze gewonnen, so richtig fassen kann ich es noch nicht."

Sechster und bester Schweizer wurde Geismayrs Cape-Epic-Partner Nicola Rohrbach. "Bergfloh" Hermann Pernsteiner, dem der relativ flache Kurs nicht unbedingt entgegenkam, erreichte im bestbesetzten Marathon-WM-Feld aller Zeiten den starken zehnten Platz. Bester Deutscher war der deutsche Meister Kaufmann als Elfter. "Es fehlte nicht viel, dann hätte ich den Sprung in die Spitzengruppe geschafft, das Niveau war heute aber einfach brutal hoch", so Kaufmann. Jochen Käß (19.) rundete die hervorragende WINFORCE-Bilanz ab – mit 5 Athleten in den Top 20 und drei Athletinnen in den Top 5!

Bild: Armin M. Küstenbrück / EGO-Promotion