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"Die Philosophie von WINFORCE entspricht mir sehr"

Interview mit Selina Büchel

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Die 800-m-Läuferin Selina Büchel ist erst die zweite Schweizer Leichtathletin nach Markus Ryffel (1979), die ihren Hallen-EM-Titel verteidigen konnte – und das erst noch mit Indoor-Landesrekord (2:00,38 min.). Im Interview schildert die 25-jährige WINFORCE-Athletin, warum sie Pasta und Bananen vor dem Wettkampf abgeschworen hat, nicht aber auf Regenerationsgetränke verzichten mag.

Was war schwieriger für dich: In Prag 2015 erstmals Hallen-Europameisterin zu werden oder diesen Titel vor einem Monat in Belgrad zu verteidigen?

Mein erster internationaler Titel kam ziemlich unerwartet. In Prag konnte ich befreit laufen, niemand hatte mich auf der Rechnung, was in Belgrad als Titelverteidigerin natürlich nicht mehr galt. Insofern war die Ausgangslage eine andere, der Druck grösser. Handkehrum verfüge ich inzwischen über ein höheres Leistungsniveau und über eine grössere internationale Erfahrung als noch vor zwei Jahren.

Dennoch hast du nach dem Halbfinal mit deinem Rennen gehadert…

Ich nahm den Halbfinallauf zwar nicht auf die leichte Schulter, agierte jedoch zu passiv. In der Halle kann rasch etwas schiefgehen und schon ist man draussen. Für den Final nahm ich mir darum fest vor, konsequenter zu laufen und das Zepter in die Hand zu nehmen.

Als Frontläuferin hast du im Endlauf ein sehr hohes Tempo angeschlagen und schliesslich mit einer Hundertstel Vorsprung in Schweizer Hallenrekordzeit gewonnen. Woher nahmst du dieses Vertrauen?

Ich wusste, dass die Form stimmt, lief zuvor schon persönliche Hallenbestzeit über 400 und 800 Meter. Ausserdem spürte ich vor dem Start eine ähnliche Spannung wie vor meinem Freiluftrekordlauf in Paris 2015 (1:57,95). Ich brauchte deswegen auch nur einen halben Booster (Koffeinshot). Sonst hätte ich wohl überdreht...

Musstest du dich nach Rennen auch schon übergeben?

Ja, das kam früher häufig vor. Damals fehlte mir noch die Basis und der Kopf war meist stärker als die Beine. Auch mit dem Essen habe ich nicht immer gute Erfahrungen gemacht: Die klassische Sportnahrung mit Pasta und Bananen zum Beispiel behagt mir nicht vor Rennen.

Sondern?

Ich habe bessere Erfahrungen mit Kartoffeln, Weissbrot oder Reiswaffeln gemacht, aber da ist jeder verschieden. Wenn die Rennen erst am Abend sind, kann ich ohnehin nicht den ganzen Tag bloss Kohlenhydrate schaufeln. Zum Frühstück und Mittagessen gibt’s deshalb auch Proteine und hochwertige Fette. An der Hallen-EM in Prag etwa verfeinerte ich mein Porridge mit dem pflanzenölhaltigen Ultra Energy Complex. In Belgrad hatte ich wie so oft mein selbst gebackenes Früchte-Nuss-Brot dabei.

Was nimmst du nach den Rennen zu dir?

Die Recovery-Shakes von WINFORCE sind neben Wasser das einzige, was ich kurz nach der Belastung zu mir nehmen kann und vertrage. Speziell an Grossanlässen ist es die effizienteste Form, den Regenerationsprozess einzuleiten, bevor weitere erholungsfördernde Massnahmen (Auslaufen, Eisbad, Massage, etc.) hinzukommen. Ich spare damit Zeit, gebe dem Körper die notwendigsten Bausteine zurück, ohne gleich etwas essen zu müssen, was ich ohnehin nicht schaffe.

Seit etwas mehr als drei Jahren vertraust du auf WINFORCE. Warum?

Der Name WINFORCE steht für Schweizer Qualität, hochwertige Produkte und nicht für eine Marketingstory. Die Philosophie, die besten Sportnahrungsprodukte zu entwickeln und auf unnötigen Ballast zu verzichten, entspricht mir als Athletin sehr.

Wie hältst du es generell mit der Ernährung?

Grundsätzlich versuche ich, mich möglichst ausgewogen und „normal“ zu ernähren. Viel Gemüse, viele Früchte, protein- und eisenreiche Lebensmittel, aber keine Low-Carb- oder andere Diäten. Habe ich mal Lust auf ein Süssgetränk, trinke ich den Sirup von WINFORCE (Isotone). Ein super natürlicher Durstlöscher.