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7 Titel und ein Schweizer Rekord mit dem Booster

Hallen-SM St. Gallen

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An den Schweizer Hallen-Meisterschaften in St. Gallen gingen 7 von 23 Titeln an WINFORCE-Athleten. Die Hochspringerin Salome Lang setzte den Glanzpunkt und realisierte mit dem Booster einen Schweizer Rekord (1,94 m).

Hoch Frauen
Salome Lang (Old Boys Basel) erbrachte mit dieser Topleistung einen neuerlichen Beweis ihrer starken Verfassung. In all ihren vier Wettkämpfen vor der Hallen-SM hatte sie immer mindestens die Höhe von 1,90 m übersprungen und auch in St. Gallen bot sie einen überzeugenden Auftritt. Im dritten Versuch meisterte sie 1,94 m und sicherte sich damit nicht nur ihren dritten Hallen-Titel, sondern sie verbesserte mit dem Booster von WINFORCE auch ihren Schweizer Rekord, den sie Ende Januar in Karlsruhe aufgestellt hatte, um einen Zentimeter. Auf 1,96 m, der Limite für die Olympischen Spiele in Tokio, scheiterte Lang nur knapp.

800 m Frauen
Den mit Spannung erwarteten 800-m-Final der Frauen gewann die nationale Rekordhalterin Selina Büchel (KTV Bütschwil) in 2:06,84 Minuten vor Delia Sclabas (Gerbersport) und Lore Hoffmann (ATHLE.ch). Diese drei Läuferinnen figurieren alle in den Top 10 der europäischen Saisonbestenliste, was ihr hohes Leistungsniveau verdeutlicht.

60 m Männer
Der 60-m-Final hält, was die Affiche versprochen hat: Das Publikum freut sich auf ein packendes Duell zwischen dem Titelverteidiger Silvan Wicki (BTV Aarau) und dem Saisonschnellsten Pascal Mancini (FSG Estavayer-le-Lac). Im entscheidenden Moment zeigt sich Wicki voll auf der Höhe. Der Basler zieht voll durch und schlägt nach 6,62 Sekunden an. Das ist für ihn eine persönliche Bestzeit, in der nationalen Allzeit-Bestenliste reiht er sich damit an vierter Stelle ein. Was für eine Rückkehr für den Athleten, der die letzte Saison früh abbrechen musste, weil er am Pfeiferschen Drüsenfieber erkrankte.

200 m Männer
Zum dritten Mal in Folge heisst der Schweizer Meister über 200 m William Reais (LC Zürich). Über die eine Bahnrunde in der Halle lässt der Bündner keine Zweifel aufkommen, wer der Schnellste im Feld ist. Reais markiert mit seiner Siegerzeit von 21,15 Sekunden eine persönliche Bestleistung und schiebt sich auf Rang 1 der nationalen Jahresbestenliste.

400 m Männer
Es ist der letzte Final des Tages. Doch: Last but not least, denn es ist ein spannender. Vor allem der LC Zürich dürfte sich auf diese Endrunde gefreut haben, stammen doch 3 von 4 Athleten aus seinen Reihen. Der Sieg geht in 47,23 Sekunden klar und wie erwartet an Ricky Petrucciani (LC Zürich). Sein dritter Triumpf in Folge ist nie wirklich in Gefahr, so souverän zieht der Tessiner vorne weg.

3000 m Männer
Schon früh setzt sich über 3000 m ein Duo an die Spitze. Luca Noti (STB) und Dominic Lokinyomo Lobalu (SSD/LC Brühl) teilen sich die Führungsarbeit über das ganze Rennen. Auf der letzten Runde kommt es zum Showdown – mit dem besseren Ende für den Athleten aus dem Südsudan. Er gewinnt das Rennen in 8:18,29 Minuten. Da der für den LC Brühl startende Athlet nicht für den Schweizer Meistertitel berechtigt ist, holt sich der Berner diese Auszeichnung ab. Noti wird in 8:21,54 Minuten gestoppt.

60 m Hürden Männer
Wer ist der schnellste Hürdenläufer der Schweiz? Daran gibt es im Moment keinen Zweifel: An Jason Joseph (LC Therwil) ist seit 2017 an der Hallen-SM kein vorbeikommen. Aus den Blöcken kommt der Basler nicht so schnell wie gewünscht, trotzdem ist schnell klar, wer den Titel auch im Jahr 2020 nach Hause nehmen wird. Die Uhr bleibt für den U23-Europameister bei ausgezeichneten 7,66 Sekunden stehen, was gleichbedeutend mit einer Schweizer Saisonbestleistung ist. Silber schnappt sich Brahian Peña (GG Bern) in 7,88 Sekunden. Er kann sich damit zum insgesamt 10. Mal eine SM-Medaille umhängen lassen.

Kugel Frauen
Die Siebenkämpferin Caroline Agnou (SATUS Biel-Stadt) sichert sich Silber mit einer Glanzleistung. Die Schweizer Hallen-Meisterin im Fünfkampf, stösst das 4 kg schwere Wurfgerät 15,07 m weit – persönliche Bestleistung.

Quelle: SDA / Swiss Athletics
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