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WINFORCE-­Doppel­sieg beim Race Around Austria

Race Around Austria

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Anna Bachmann (mit Streckenrekord) und Patric Grüner (im vierten Anlauf) heissen die Solosieger des Race Around Austria 2018. Die Vorarlbergerin Bachmann, betreut vom früheren RAAM-Sieger Andrea Clavadetscher, hat in 4 Tagen 13 Stunden und 31 Minuten Österreich umrundet und war damit mehr als sieben Stunden schneller als die bisherige Bestmarke auf der 2200 km langen und mit 30 000 Höhenmetern gespickten Extremstrecke.

Der Streckenrekord in der Damenwertung ist nach sieben Jahren wieder in Österreich. „Es war eine gigantische Fahrt. Die letzten 200 Kilometer waren noch einmal sehr hart aber ich bin dankbar und demütig, es ist ein Privileg jetzt als Siegerin hier zu stehen“, war Anna Bachmann im Ziel überglücklich. Die 27-jährige WINFORCE-Athletin hatte bereits im Vorfeld angekündigt, die Rekordzeit angreifen zu wollen. Sie habe gewusst, dass sie körperlich gut drauf sei, aber dass es so läuft, habe sie selbst nicht erwartet.

Neben ihrer Siegerzeit war die Feldkircherin auch von der Stimmung während des Rennens überwältigt. „Vom hintersten Burgenland bis in die tiefe Steiermark waren immer wieder Fans auf der Strecke, das hat mir total viel Energie gegeben. Mich hat überrascht, wie emotionsgeladen diese Tage waren. Auch der Zweikampf mit RAAM-Siegerin Isabelle Pulver war megacool und für alle ein tolles Erlebnis“, schwärmte Bachmann vom Duell mit der zweitplatzierten Schweizerin.

Nach drei zweiten Plätzen durfte Patric Grünig bei seiner vierten Teilnahme über den Sieg beim härtesten Nonstop-Radrennen Europas jubeln. 3 Tagen 16 Stunden und 24 Minuten benötigte der WINFORCE-Athlet bei der 10-Jahr-Jubiläumsausgabe.

Nachdem er 2014, 2015 und 2016 Zweiter wurde, war es bei seiner vierten Teilnahme so weit: Der Tiroler Grüner darf sich Sieger des Race Around Austria nennen. „Ich bin jetzt zum vierten Mal dabei und freue mich riesig. Ich hatte anfangs einige Probleme, musste mehr schlafen als geplant, wodurch ich in Rückstand geriet“, schilderte Grüner. Diesen konnte der 32-jährige Längenfelder allerdings Kilometer für Kilometer aufholen und „als wir im schönen Tirol in den Bergen waren, habe ich dann Gas gegeben.“

Quelle: RAA
Bild: RMC