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8 Weltcup-Podien zum Jahresende

Schneller erholt dank Power Protein

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Was für ein Jahresabschluss! Im Langlauf, Biathlon, Ski Alpin, Snowboard Alpin und Skicross standen WINFORCE-Athleten im Dezember nicht weniger als 8 Mal auf dem Weltcuppodest – zwei Staffeln schafften gar Historisches. Immer dabei: der Recovery-Shake Power Protein für eine ultraschnelle Regeneration zwischen den Einsätzen. Eingenommen mit 2 bis 3 dl Wasser direkt nach der Belastung, lässt sich die Erholungszeit gegenüber dank der hydrolysierten Proteine um ein Vielfaches verkürzen, ohne dass dabei Verdauungsenergie verschwendet wird!

Langlauf: 3. Laurien van der Graaff/Nadine Fähndrich
Die WINFORCE-Athletinnen Laurien van der Graaff und Nadine Fähndrich liefen beim Weltcup in Planica im Teamsprint auf den 3. Platz – eine Premiere für den Schweizer Langlauf. Die 32-jährige Bündnerin und die acht Jahre jüngere Luzernerin mussten sich lediglich den beiden schwedischen Duos knapp geschlagen geben. Sie liessen bei starkem Schneefall aber beide norwegischen Teams hinter sich. Es ist der erste Podestplatz für ein Schweizer Männer- oder Frauenteam in dieser vor knapp 20 Jahren eingeführten Disziplin. "Ich bin froh, dass es nach ein paar 4. und 5. Plätzen endlich geklappt hat", erklärte Laurien van der Graaff. "Als ich als Fünfte an Nadine übergab, war ich sehr zuversichtlich, dass sie es schaffen würde." Wie ihre Teamkollegin lobte auch Fähndrich das Topmaterial der Schweizerinnen. "Für mich war optimal, dass die Top 3 vorne nicht voll gegangen sind. So konnte ich aufschliessen und hatte am Schluss noch genug Energie."

Biathlon: 2./3. Frauenstaffel / 3. Lena Häcki
Der Schweizer Frauen-Staffel im Biathlon gelingt beim Weltcup in Östersund ein Coup. Das Quartett mit den drei Gasparin-Schwestern Aita, Elisa und Selina sowie der WINFORCE-Athletin Lena Häcki holte sich hinter Norwegen den 2. Rang. Diesmal behielt Lena Häcki die Nerven im Griff, nachdem sie im Einzel mit drei Fehlschüssen zum Schluss noch den Sieg vergeben hatte. Mit nur einem Nachlader im Stehend-Anschlag blieb die 24-Jährige bis zum Schluss cool. "Ich hatte den Einzel-Wettkampf noch im Hinterkopf", gestand Häcki. Sie habe diese Niederlage mit der Trainerin Sandra Flunger intensiv diskutiert und sich eine Strategie zurechtgelegt, wie eine ähnliche Situation künftig zu meistern sei. "Diesmal konnte ich nach dem Fehlschuss einen Neustart setzen, die Serie noch sauber durchziehen und danach auch den Nachlader versenken", sagte Häcki. Vor einem Jahr war zum Saisonauftakt mit der Mixed-Staffel (2. Rang) erstmals ein Schweizer Team auf dem Weltcup-Podest gestanden. Nun feierte die Frauen-Staffel Premiere. Die Staffeln nicht mit eingerechnet, stand von den Schweizer Frauen erst Selina Gasparin auf dem Weltcuptreppchen – zweimal als Siegerin, einmal als Zweite. Hinzu kommt Olympia-Silber in Sotschi 2014. Bei den Männern schafften Thomas Frei, Matthias Simmen und viermal Benjamin Weger den Vorstoss in die Top 3. Weger und Jeremy Finello trugen zudem ihren Anteil zum 2. Rang der Mixed-Staffel bei. Doch damit nicht genug: Eine Woche nach dem 2. Platz in Östersund lief die "WINFORCE-Staffel" auch im österreichischen Hochfilzen als Dritte gleich nochmals aufs Podest.

Lena Häcki feierte beim Weltcup im französischen Le Grand-Bornand den ersten Podestplatz ihrer Karriere. In der Verfolgung verbesserte sich die 24-jährige WINFORCE-Athletin vom 11. auf den 3. Platz und ist nach Selina Gasparin erst die zweite Schweizerin auf einem Weltcup-Podest. Die Olympia-Zweite Gasparin hatte vor fast vier Jahren ein Antholz ihren vierten und bislang letzten Top-3-Platz herausgelaufen. "Es ist ein unglaublich gutes Gefühl, erstmals alleine auf dem Podest zu stehen", freute sich Häcki. "Ich hatte ja schon ein paar Mal daran gekratzt." Herbeigesehnt habe sie den Podestplatz aber nicht. "Ich wusste, dass er kommen wird, wenn ich weiter konsequent arbeite." Von einem Exploit kann in ihrem Fall tatsächlich nicht mehr gesprochen werden. Waren ihr bisheriges Bestresultat – ein 4. Platz 2016 in Östersund - oder der 8. Platz in der Verfolgung bei Olympia 2018 noch eher Ausreisser nach oben, etablierte sich Häcki in der letzten Saison mehr und mehr in der erweiterten Weltspitze. Zum Auftakt dieser Saison verpasste sie das Podest in Östersund durch drei Fehler mit den letzten drei Schüssen noch. Zudem war sie massgeblich an den beiden Podestplätzen der Schweizer Frauenstaffel in diesem Jahr beteiligt. Hinter Häcki sicherten sich auch die WINFORCE-Athletinnen Aita Gasparin (18.), die ebenfalls ihr bestes Weltcup-Ergebnis erreichte, und Selina Gasparin (40.) Punkte.

Ski Alpin: 2. Urs Kryenbühl / 3. Michelle Gisin
Urs Kryenbühl glückte in der zweiten Weltcup-Abfahrt von Bormio eine sensationelle Fahrt. Der 25-jährige WINFORCE-Athlet wurde Zweiter hinter Dominik Paris. Bloss acht Hundertstel fehlten dem mit Startnummer 25 vorgepreschten Kryenbühl zum Sieg. Bei der letzten Zwischenzeit lag er noch zwölf Hundertstel vor Paris. Grund sich zu ärgern hatte Kryenbühl gleichwohl keinen. Nach einem starken Training am Donnerstag (9. Platz) und dem 13. Platz in der verkürzten Abfahrt vom Freitag pulverisierte er sein bisheriges Bestergebnis vom Vortag.

Podestpremiere für Michelle Gisin im Slalom: Die 26-jährige Obwaldnerin, nach dem ersten Lauf Achte, verbessert sich beim Weltcup-Slalom im österreichischen Lienz im 2. Durchgang um fünf Positionen in den 3. Rang. Auf die siegreiche Amerikanerin Mikaela Shiffrin (64. Weltcupsieg) büsste die WINFORCE-Athletin, deren Slalom-Bestresultat bisher ein 5. Platz war, 1,72 Sekunden ein. Zweite wurde die Slowakin Petra Vlhova (0,61 zurück). Aline Danioth machte am Nachmittag ebenfalls fünf Plätze gut und wurde mit 2,47 Sekunden Rückstand Siebente. Damit erreichte die zweifache Junioren-Weltmeisterin in der Kombination ihr bestes Ergebnis im Weltcup. Die 21-jährige Urnerin war Anfang Januar in Flachau Zehnte geworden.

Skicross: 3. Alex Fiva
Der Heimweltcup in Arosa brachte der Schweiz Glück. Es war ein Abend der bangen Momente für die Schweizer Skicrosser am Heimevent. So passte es ins Bild, dass Alex Fiva nach absolviertem Finallauf im Zielraum auf die Bestätigung seines 3. Platzes warten musste. Der WINFORCE-Athlet, der seine Passion für das Skifahren in Lenzerheide entdeckt hat, hatte im letzten Run des Abends im Duell mit dem Österreicher Adam Kappacher seinen Arm ausgefahren. Weil dieser in der Folge zu Fall kam, analysierte die Jury den Vorfall genauer. Fiva kam nach kurzer Beratung mit einer Verwarnung davon: Freude über Rang 3 wie im Vorjahr statt der Enttäuschung am Heimevent. Für Fiva, der zum ersten Mal in dieser Saison auf dem Podest stand, war das Warten im Zielraum der zweite heikle Moment des Abends. Im Halbfinal wurde sein Ski unmittelbar vor einem Sprung von einem Konkurrenten touchiert, einzig der Instinkt und die vorzügliche Athletik hielten den 12-fachen Weltcupsieger im Rennen. "Diese Bilder machen unseren Sport auch aus. Da läuft etwas", sagte er im Ziel. Es lief einiges im Nachtsprint, Fivas Akrobatikeinlagen war nicht das einzige spektakuläre Bild des Abends.

Snowboard Alpin: 1. Julie Zogg
Der Weltcup-Start der Schweizer Alpin-Snowboarderinnen verlief nach Plan. Weltmeisterin Julie Zogg gewinnt den ersten Parallel-Slalom der Saison. Die WINFORCE-Athletin benötigte keine Anlaufzeit, um ihren Status als derzeit beste Parallelslalom-Fahrerin der Welt zu manifestieren. Im ersten Weltcup-Rennen der neuen Saison feierte die 27-jährige Weltmeisterin einen eindrücklichen Sieg. Im Final verwies sie die Deutsche Selina Jörg um 0,75 Sekunden auf den 2. Platz und schaffte es so zum dritten Mal in ihrer Karriere in einem Weltcup-Rennen zuoberst aufs Podest. Die Zeitmilitaristin, die in der abgelaufenen Saison neben dem WM-Titel auch die Disziplinenwertung im Parallelslalom zu ihren Gunsten entschied, machte sich damit bei erster Gelegenheit sogleich wieder zur Gejagten. Nur wenig fehlte, und ihre erste Verfolgerin würde ebenfalls aus den Reihen von Swiss-Snowboard kommen. Bei den Männern war in Abwesenheit des rekonvaleszenten Teamleaders Nevin Galmarini (Ehrengast an am Final der Swiss Wrestling WINFORCE League) erwartungsgemäss nichts zu holen.

Quelle: SDA / Swiss Ski

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